Zinkorot® 25 – Die extra große Portion Zink

Zinkorot® 25

Zinkorot® 25 kann Zinkmangel effektiv ausgleichen und verfügt über wichtige Eigenschaften, um im Körper besonders „gut anzukommen“. Denn Zinkorot® 25 ist nicht nur hochdosiert – das enthaltene organische Zink kann auch besonders gut vom Körper aufgenommen werden. Eine weitere Besonderheit ist zudem die spezielle Wirkstoff-Kombination aus Zink und Orotsäure. Zinkorot® 25 erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

Zinkmangel – in Deutschland keine Seltenheit

Viele zinkhaltige Lebensmittel enthalten eine Reihe von Bestandteilen, die die Aufnahme und Verwertung von Zink im Körper beeinträchtigen. Dazu zählen zum Beispiel Ballaststoffe, aber auch andere Nährstoffe wie Calcium, Eisen oder Kupfer können die Zinkaufnahme im Darm beeinflussen.1 Auch bestimmte Stoffe in pflanzlichen Lebensmitteln können die Aufnahme von Zink hemmen - dazu zählt unter anderem die sogenannte Phytinsäure.
So kann es passieren, dass nur 10 bis 40 Prozent des enthaltenen Zinks im Blut ankommen. Daher ist es manchmal gar nicht so einfach, den Zinkbedarf über die Nahrung zu decken. In bestimmten Situationen – zum Beispiel bei Darm- oder Nierenerkrankungen – kann es zudem zu einer erhöhten Zink-Ausscheidung kommen. Bei einigen Personengruppen steigt auch der Bedarf an Zink. Dazu zählen Schwangere, Vegetarier, Veganer oder Menschen mit einem erhöhten Alkoholkonsum.

Zu den möglichen Gründen für einen Zinkmangel zählen zum Beispiel:

  • Vegetarische oder vegane Ernährungsweise
  • Diäten und Fastenkuren
  • Darmerkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Schwangerschaft
  • Erhöhter Alkoholkonsum

Da Zink an zahlreichen Prozessen in unserem Körper beteiligt ist, kann sich ein Zinkmangel mit vielfältigen Symptomen äußern. So können zum Beispiel eine erhöhte Infektanfälligkeit, brüchige Nägel und Haare, Haarausfall, Allergien, Akne, Neurodermitis, Wundheilungsstörungen oder ein verminderter Geschmacks- und Geruchssinn mit einem Zinkmangel zusammenhängen. Gute Gründe, auf eine ausreichende Zinkversorgung zu achten. Denn ein Zinkmangel kann den gesamten Organismus schnell ausbremsen.

Gut zu wissen: Besteht ein Zinkmangel, kann es sinnvoll sein, wesentlich höhere Mengen an Zink aufzunehmen als die empfohlene Tageszufuhr. Diese Mengen lassen sich dann oft kaum noch über die normale Ernährung decken. In dieser Situation können Zink-Präparate aus der Apotheke gute Dienste leisten.

Zinkorot® 25: Die extra große Portion Zink

In jeder Tablette Zinkorot® 25 stecken 25 Milligramm Zink. Diese hohe Dosierung kann bei täglicher Einnahme einen gestörten Zinkhaushalt wieder ins Lot zu bringen.

Hohe Dosierung

1 Tablette pro Tag

25 mg Zink pro Tablette

Zinkorot® 25: Kommt gut an

Zinkorot® 25 ist dank des enthaltenen organischen Zinks gut verfügbar für den Körper und kann so exakt dort ankommen, wo es gebraucht wird. Eine weitere Besonderheit: die spezielle Zinkverbindung aus Zink und Orotsäure.

Verbindung aus Zink und Orotsäure

Spezielle Zinkverbindung

Kann leicht vom Körper aufgenommen werden

Vorteile von Zinkorot® 25 im Überblick

Zinkorot® 25 kann Zinkmangel effektiv ausgleichen und verfügt über wichtige Eigenschaften, um im Körper besonders „gut anzukommen“:

  • Hohe Dosierung: 25 mg Zink pro Tablette
  • Spezielle Zinkverbindung mit Orotsäure
  • Gute Verfügbarkeit: Dank des organischen Zinks
  • 1 Tablette täglich
  • Laktose- und glutenfrei
  • Vegan
Gut zu wissen: Zinkorot® 25 unterstützt das Immunsystem bei Zinkmangel und kann helfen, wenn Zinkmangel hinter Akne steckt.

Manche Menschen haben Schwierigkeiten, Tabletten zu schlucken. Für diesen Fall lassen sich Zinkorot® 25 ganz einfach teilen.

Dosierung & Anwendung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis ½ bis 1 Tablette täglich.

Art der Anwendung:
Die Tabletten sollten mit ausreichend Flüssigkeit mit deutlichem Abstand vor einer Mahlzeit eingenommen werden.

Dauer der Anwendung:
Die Anwendungsdauer richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg. Fragen Sie bitte Ihren Arzt!

Beachten Sie die Hinweise zur Einnahme in der Gebrauchsinformation.

1 Hahn, Ströhle, Wolters: Ernährung, Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie, 3. Auflage, 2016
2 Nationale Verzehrsstudie II: Ergebnisbericht, Teil 1. Max Rubner-Institut, Karlsruhe, 2008.
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